eulenhaupt translation services – Juristische Übersetzungen von Juristen für Juristen

Übersetzungsdienste von Juristen für Juristen



Eulenhaupt Translation Services versteht sich als modernes Dienstleistungsunternehmen, nicht nur, aber vor allem für Praxisjuristen. 'Juristische Übersetzungen von Juristen für Juristen' lautet der Gedanke, der dem hier beschriebenen Netzwerk zugrunde liegt.

Haben Sie in der Vergangenheit schon einmal eine juristische Übersetzung einem Übersetzungsbüro in Auftrag gegeben und mussten Sie dann feststellen, dass die inhaltliche Qualität der Übersetzung zu wünschen übrig ließ?
Verwunderlich ist dies keinesfalls, denn ein noch so guter Diplomübersetzer, der nicht auch Jurist ist, stößt beim Übersetzen von Texten mit Bezug zu Recht und Wirtschaft unwillkürlich an Grenzen.

Und doch vertrauen Steuerberater und Wirtschaftsprüfer, ja sogar Rechtsanwälte und Notare der Übersetzungsagentur vor Ort die Übersetzung ihrer für ausländische Klienten bzw. Mandanten bestimmten Unterlagen an. Man hofft und geht davon aus, dass alles seine Richtigkeit haben wird, schließlich handelt es sich um das Übersetzungsbüro der Wahl oder besser gesagt des Vertrauens, ein 'auf juristische Übersetzungen spezialisiertes Übersetzungsbüro' der Auskunft zufolge, wobei sich die Übersetzer dort ja als 'juristische Übersetzer' bezeichnen und als Nachweis ihrer Qualifikation - vordergründig vollkommen zurecht - auf die Vereidigung beim Landgericht vor Ort bzw. die Ermächtigung durch selbiges verweisen.

Indes, selbst prüfen, geschweige denn nötigenfalls nachbessern, im Sinne von korrigieren, kann man die Übersetzung der Unterlagen in vielen Fällen nicht.

Nun wird bei der Übersetzung von gängigen Rechts- oder Finanztexten, wie einfachen Arbeitsverträgen oder Jahresabschlüssen, gegen diese Vorgehensweise bestimmt nichts einzuwenden sein.

Wie aber sieht es bei der Übersetzung komplexer juristischer Abhandlungen aus? Stellt sich nicht gerade etwa im Falle der Übersetzung von Verträgen ineinandergreifender Art, Satzungsänderungen oder Due-Diligence-Prüfungen die Frage, ob ein öffentlich bestellter und vereidigter Übersetzer hier nicht nur sprachlich einwandfreie, sondern auch solche Übersetzungen erstellen kann, die in inhaltlicher wie in formaler Hinsicht stets präzise und daher uneingeschränkt brauchbar sind?

Der interdisziplinäre Ansatz, dem unser aus Juristen-Übersetzern, Wirtschaftswissenschaftlern und Diplom-Übersetzern bestehendes Netzwerk sich verpflichtet fühlt, ist der: Wir wollen neben der sprachlichen Kohärenz vor allem auch die inhaltliche Konsistenz unserer Übersetzungen ohne Wenn und Aber gewährleisten können!

Arbeitsweise


Deswegen arbeiten wir als Netzwerk juristischer Fachübersetzer nach dem erweiterten Vieraugenprinzip oder besser gesagt Prinzip des fachübergreifenden Dialogs. Demzufolge wird die von einem Juristen bzw. Ökonomen angefertigte Übersetzung von einem Diplomübersetzer insbesondere anhand von sprachlichen, genauer sprachtheoretischen (translatorischen) Gesichtspunkten geprüft und erforderlichenfalls beglaubigt, wie auch im umgekehrten Falle die von einem Diplomübersetzer durchgeführte Übersetzung einer fachlich-sachlichen Überprüfung und gegebenenfalls einer Korrektur durch einen Juristen bzw. Fachwirt als Zweitübersetzer unterzogen wird.

Unser besonderes Interesse als Übersetzer


Routinierter, geschliffener Umgang mit sowohl der jeweiligen Ausgangssprache und der Zielsprache soll so kombiniert werden mit Fachwissen bezüglich den Übereinkünften und Unterschieden divergierender Rechtsrahmen, etwa zwischen dem deutschen Recht als Teil kontinentaleuropäischer Rechtskultur und englischem Recht in seiner Eigenschaft einer angelsächsischen ('common law') Rechtsordnung, weil ...

Hintergründe


... wie schon erläutert, die Übersetzung von Rechtstexten einzelne Übersetzer vor große Herausforderungen stellt, da es bei juristischen Übersetzungen neben der syntaktisch, idiomatisch, orthografisch, semantisch und grammatisch korrekten Wiedergabe des Basistextes auch ganz wesentlich auf die Korrektheit des Gesamtinhalts des Zieltextes ankommt. Über fundierte sprachliche Kenntnisse hinaus bedarf es hier detaillierten Wissens hinsichtlich Strukturen in den verschiedenen Rechtsordnungen.
  • In seiner Dissertation: "Übersetzer - Beruf oder Berufung? Translatorische Kompetenzen und Übersetzungsarbeit im Zeitalter der internationalen Kommunikation" bringt der polnische Linguist und Translationswissenschaftler Arkadiusz Jasinski diese Besonderheit der juristischen Übersetzung unter 3.1.2: "Juristische Texte" wie folgt zum Ausdruck: Die Übersetzung von Rechtstexten aller Art unterscheidet sich wesentlich von der Übersetzung anderer Fachtexte - sie kann nicht allein auf einem sprachlichen Verständnis beruhen. Das heißt, es sind nicht nur die Inhalte der fremdsprachlichen Sätze, die vom Übersetzer verstanden und in die Zielsprache übertragen werden, sondern vielmehr auch die juristischen Zusammenhänge, die im Zieltext wiedergegeben werden müssen. Jeder Rechtstext ist in den Geltungsbereich einer nationalen Rechtsordnung eingebettet. Um seine kommunikative Funktion auch in der Zielsprache zu erfüllen, muss der ausgangssprachliche Text deshalb nicht nur sprachlich korrekt, sondern auch unter Berücksichtigung einer bestimmten Rechtsordnung übersetzt werden. Hier kommt also ein zusätzlicher Aspekt der Translation zum Vorschein, der sich aus dem lateinischen Ursprung des Wortes transferre - „hinüberbringen” - ergibt, das heißt der Aspekt des Vermittelns von Inhalten aus einer Rechtsordnung in eine andere. In diesem Sinne erfordert speziell die Übersetzung von Rechtstexten eine besondere fachbezogene Kompetenz.”
  • In der Abhandlung „Übersetzen von Rechtstexten” des österreichischen Translationswissenschaftlers Peter Sandrini liest sich dies so: „Der Übersetzer von Rechtstexten besitzt neben den offensichtlichen Sprachkenntnissen, der Fähigkeit zur Terminologierecherche und zur rechtsvergleichenden Terminologiearbeit, zur Textanalyse und zum Erkennen von Textsortenmerkmalen auch ausführliche Kenntnisse in beiden Rechtsordnungen. Gerade der Mangel an profundem rechtlichen Fachwissen wird einem Übersetzer für Rechtstext meist vorgeworfen und führt häufig dazu, dass einem ausgebildeten Juristen mit Sprachkenntnissen bessere Übersetzungen zugetraut werden als ersterem in seiner Eigenschaft als ausgebildeter Übersetzer. Ohne hier auf eine ausschweifende Diskussion über translatorische Kompetenz eingehen zu wollen, bildet rechtliches Fachwissen eine unabdingbare Voraussetzung für eine gelungene juristische Übersetzung, unabhängig von jeder formalen Ausbildung. Diese allgemeine Forderung muss jedoch präzisiert werden: Es genügt nicht - wie im Fall des formal ausgebildeten Juristen - eine allgemeine Ausbildung in einer Rechtsordnung mit der Fähigkeit, die rechtliche Wirkung potentieller Rechtstexte abschätzen zu können. Dieselben Kenntnisse müssen auch für die Zielrechtsordnung gegeben sein. Eine Forderung, die wohl kaum durch eine, wenn auch noch so umfangreiche Ausbildung erfüllt werden kann. Vielmehr besitzen speziell 'juristische Übersetzer' (juristische Fachübersetzer) die Kompetenz, sich in möglichst kurzer Zeit Informationen über das jeweilige juristische Teilgebiet zu beschaffen sowie Fachleute dieses Teilgebietes zu befragen.”
  • Bemerkens- oder vielmehr erwähnenswert in diesem Zusammenhang ist auch die Einlassung der bekannten deutschen Translationswissenschaftler Hans Vermeer und Katahrina Reiss: „Wenn schon die Praxis der allgemeinen Übersetzungslehre weitgehend auf Intuition beruht, so muss dies erst recht für die Didaktik des juristischen Übersetzens gelten und darf es nicht wundern, dass die übersetzerische Praxis lediglich intuitive Handlungskonzepte erkennen lässt. Die Analysen haben ergeben, dass das Übersetzen von Rechtstexten nicht nur hinreichende juristische Kenntnisse, sondern auch einen linguistisch/translatorisch geschärften, nach Textsorten und Textklassen differenzierenden Blick für die unterschiedlichen Vertextungskonventionen der Ausgangs- und Zielsprache und darauf aufbauende, bewusst verfolgte Übersetzungsstrategien erfordert. In diesem Sinne: Voraussetzung für juristisches Übersetzen ist nicht nur die Rechtsvergleichung, sondern immer auch die Rechtssprachvergleichung.”
  • Verwiesen sei ferner auf die Arbeit der Übersetzerin (und Dozentin) Cornelia GriebelRechtsübersetzung und Rechtswissen: Kognitionstranslatologische Überlegungen und empirische Untersuchung des Übersetzungsprozesses”, in dem die Autorin sich zur Sache wie folgt äußert: „Grundsätzlich steht der Rechtsübersetzungsanfänger vor terminologischen wie auch phraseologischen und konventionsspezifischen Problemen, die an der Textoberfläche allein nicht lösbar sind sondern eine umfangreiche Einarbeitung in die Denkwelt beider beteiligten Rechtsordnungen erfordert. Um die Besonderheiten der anderen Rechtsordnung transparent zu machen und den Zieltextempfänger darauf hinzuweisen, dass es sich um einen Text aus einer anderen Rechtsordnung handelt, muss der Übersetzer beide Rechtsordnungen in Bezug zueinander setzen können und er bedient sich daher, zumeist intuitiv, rechtsvergleichender Verfahren. Aus rechtsvergleichenden Schritten ergibt sich eine der Hauptschwierigkeiten der juristischen Übersetzung”.
  • Und schließlich sei hingewiesen auf das Essay „Rechtsvergleichendes Übersetzen” des Philosophen und Juristen Marcus Galdia das im Zuge der Reihe „Internationales Privatrecht und Rechtsvergleichung” erschienen ist: „Die juristische Übersetzung ist und bleibt im Kern an den Inhalt der jeweiligen betroffenen Rechtsinstitute gebunden (...) dabei kommt rechtslinguistischen Untersuchungen, die die rechtsvergleichende Methode hervorheben, eine richtungsweisende Rolle zu. Hintergrund solcher übersetzerischer Entscheidungen bilden strukturelle Unterschiede der jeweiligen Rechtssysteme und die funktionale Verankerung der jeweiligen Begriffe in Systemen der nationalen Rechte, die kontextabhängig die Verwendung der genannten Systembegriffe zulassen oder sie ausschließen. Eine derartige Analyse ist nur vor einem breit angelegten Hintergrund praktizierbar, da sonst strukturelle und funktionale Unterschiede nicht sichtbar werden und den Übersetzer zur Verwendung lexikalisch verwandter Begriffe veranlassen, die aus rechtsvergleichender Sicht unangebracht erscheinen.”
Trefflichst zusammenfassen lassen sich die obigen fünf Zitate abschließend in einem Satz des ungarischen Mathematikers Johann von Neumann: „Es hat keinen Sinn, präzise zu sein, wenn man nicht weiß, worüber man spricht.“

Geschichte


Gründungsjahr von Eulenhaupt Translation Services ist 1995. Gründer ist der niederländische Jurist Michael Eulenhaupt, der damals als Student an der Juristischen Fakultät der Universität Amsterdam bereits juristische Fachübersetzungen Niederländisch - Deutsch - Englisch ausgeführt hatte. Für einen Studenten niederländisches Recht mit deutscher Muttersprache hatte dies nahegelegen, nicht zuletzt aufgrund der Nebenbeschäftigung als Sprachmittler zur Finanzierung des Studiums.

Nach dem Abschlussexamen zum Ende des Jahres 1994 begann Michael Eulenhaupt sich recht bald anstelle des objektiven Rechts auf die rein sprachlichen Aspekte der jeweiligen Rechtsordnung - die Jurisdiktion im Wortsinne - zu konzentrieren bzw. zu spezialisieren.

Als deutsch-niederländischer Jurist bietet Michael Eulenhaupt mit Eulenhaupt Translation Services, einem Übersetzungsbüro spezialisiert auf Recht und Wirtschaft seit nunmehr fast 30 Jahren Rechtsübersetzungen und Wirtschaftsübersetzungen als Fachübersetzungen auf hohem Niveau.

Medien - Computer-Hardware


Bestmögliche, das heißt möglichst zeitnahe Kommunikation zwischen Auftraggebern und Eulenhaupt Translation Services soll durch den Einsatz modernster Kommunikationsmittel wie Smartphone und E-Mail gewährleistet werden.

Computer-Software - Automatische Spracherkennung - Computer Aided Translation (CAT)


Alle Übersetzer unseres Netzwerks sind sehr geübt im Umgang mit automatischer Spracherkennung und vertraut mit so genanntem computergestütztem Übersetzen, das ja dann sinnvoll ist, wenn Texte durch strukturelle Wiederholungen in der Wortwahl (Semantik) und im Satzbau (Syntax) auffallen. Es geht bei den so genannten CAT-Programmen (Computer Aided Translation) also darum, terminologische und phraseologische Strukturen auf einem so genannten Translation Memory zu speichern.

Besonders effizient ist das Arbeiten mit Translation Memories nun dann, wenn weite Textpassagen sich wiederholen und in Fällen, in denen Serien von Dokumenten regelmäßig aktualisiert werden müssen. Da ersteres in Bezug auf juristische Übersetzungen aber eine Ausnahme darstellt - man denke an Urkunden und Jahresabschlüsse - lassen sich, anders als technische Texte, etwa Vertragstexte oder Schriftsätze allgemein nur bedingt mit computerunterstütztem Übersetzen erstellen, bzw. bearbeiten, d.h. es lässt sich daraus nur eingeschränkt Mehrwert infolge von Effizienzgewinn erzielen, was wiederum nicht heißen mag, dass für die Generierung von Terminologiedatenbanken zur Gewährleistung terminologischer Konsistent das Arbeiten mit solchen Hilfen nicht durchaus hilfreich und lohnenswert sein kann und ist!

Übersetzungsprogramme - Post-editing machine translation (PEMT)


Was das Automatische Übersetzen (DeepL und Google Translate) anbelangt, ist festzuhalten, dass mit Eingang des dritten Jahrzehnts des 21. Jahrhunderts die seit Ende des 20. Jahrhunderts bestehende Evolution automatischen Übersetzens zur Revolution wird, da infolge der enorm zugenommenen und zunehmenden Qualität maschinelle Übersetzungen nunmehr in fast allen Bereichen (einschließlich dem Bereich des Rechts - aber nicht der Literatur) durchaus als Rohübersetzungen verwendet werden können und verwendet werden. Stichworte: Statistical Language Recognition, Statistical Language Modeling und Self Learning Algorithms. Automatisches Übersetzen wird das Berufsbild des Übersetzers nicht verschwinden lassen, aber eine Änderung bewirken. Übrig bleiben werden nur die wirklichen Experten auf ihrem jeweiligen Gebiet (Juristen-Übersetzer für juristische Übersetzungen etwa).

Konventionelles Übersetzen, wie wir es bisher kannten, wird in naher Zukunft ersetzt werden durch bloßes aber eingehendes redaktionelles Überprüfen, also reine Übersetzungsrevision, was für Rechtsübersetzer bzw. Rechtsübersetzungen konkret zweierlei bedeutet: juristisches Lektorat mit vorausgehendem linguistischem Korrektorat.

Eine im Entstehen begriffene Qualifikation als solche, in Fachkreisen bezeichnet als Maschinelles Übersetzen bei anschließender redaktioneller Prüfung samt nachträglicher Überarbeitung, nämlich Post-Editing Machine Translation (PEMT), gegebenenfalls unter vorausgehender redaktioneller Bearbeitung, nämlich Pre-Edited Machine Translation, also der syntaktischen Vereinfachung vorab durch den Pre-Editor in dessen Eigenschaft als Präparator im Wortsinne bzw. Post-Editor bzw. (MTPE) als Revisor im Wortsinne.

Denn, obschon solche automatischen Übersetzungen, zwar stilistisch suboptimal, vielfach syntaktisch, grammatikalisch und semantisch korrekt erscheinen, können terminologische Fehler, vor allem aber terminologische Inkonsistenzen, falsche Bezüge und fehlerhafte kontextuelle Zuordnungen nur sehr geübten Blicken nicht entgehen. Gerade eben diese Faktoren aber sind bei Rechtsübersetzungen von entscheidender Bedeutung!

Grund umso mehr, das Übersetzen von Rechtstexten eben nicht einfach 'juristischen Übersetzern' sondern anstelle dessen, den erfahrenen Juristen-Übersetzern von Eulenhaupt Translation Services in ihrer Eigenschaft als wirkliche Spezialisten anzuvertrauen.

Vertraulichkeit


Vertraulichkeit im Umgang mit zur Übersetzung anvertrauten Texten ist etwas, das gerade auch im Zusammenhang mit dem eben erwähnten Prozess der 'digitalen Übersetzung' wichtiger denn je zuvor erscheint, denn eines ist klar:

Mit dem zunehmenden Einsatz von webbasierten (sprich: cloudbasierten) Anwendungen ist eine Schärfung des Bewusstseins im Umgang mit sensiblen Geschäftsinformationen unerlässlich. So zum Beispiel gilt als unabdingbare Voraussetzung zur Wahrung der Vertraulichkeit im Rahmen des vorstehend beschriebenen Pre-Editing-Verfahrens, also der adaptiven Textanpassung vorab einer maschinellen Übersetzung, die Anonymisierung jener Übersetzungsvorlage. Für einen Werkbesteller empfiehlt es sich daher, genau hinzusehen.

Denn, hier gilt: je breiter das Angebot der angebotenen Sprachdienstleistungen, "alle Sprachen - alle Fachgebiete", "umfangreicher Bestand an freiberuflichen Übersetzern" bei gleichzeitig "umfassenden, in Datenbanken vorgehaltenen Translation Memories", Sie verstehen das Dilemma, desto größer die Gefahr der Achtlosigkeit und Sorgfaltspflichtverletzung in dieser Hinsicht. Und ja, Verweise auf abgeschlossene Vertraulichkeitsvereinbarungen - so genannte NDAs - und Hinweise auf ISO-Zertifikate - bei denen die Frage erlaubt sein sollte: wer zertifiziert eigentlich die Zertifikataussteller - eignen sich als Abhilfe dieses Dilemmas nur bedingt.

Was auffällt, unabhängig von den zur Anwendung kommenden Verfahren: Immer wieder kommt es vor, dass wir von Auftraggebern ausdrücklich aufgefordert werden, die uns anvertrauten Dokumente strikt vertraulich zu behandeln. Eigentlich völlig selbstverständlich: Gerade in Bezug auf das Übersetzen juristischer Texte ist strikte Vertraulichkeit - neben inhaltlicher Qualität und Pünktlichkeit hinsichtlich übereingekommener Zeitschemen - der wichtigste Faktor im gegenseitigen Verhältnis zwischen Auftraggeber und Auftragnehmer, genauer zwischen Werkbesteller und Werkunternehmer.

Verschlüsselung von E-Mail und Dateien


Welchen Wert hätte die grundsätzliche Zusicherung von Vertraulichkeit einem Auftraggeber gegenüber, wenn "vertrauliche" Daten im Zuge ihrer Übertragung über das Internet durch Dritte einfach abgegriffen werden können. Keine rein rhetorische Frage, die sich in der jüngsten Vergangenheit dringender denn je stellt. Daher bieten wir auf Verlangen sichere asymmetrische Verschlüsselung von E-Mail und Dateien über GnuPG bzw. Open PGP. Unseren öffentlichen PGP-Schlüssel finden Sie im Seitenmenü rechts oben.

Netzwerk


Übersetzungen ins Deutsche werden von Michael Eulenhaupt in der Regel selbst durchgeführt. Für die Bewältigung der Nachfrage nach Übersetzungen aus dem Deutschen ins Niederländische, Englische und andere Sprachen verfügt Michael Eulenhaupt über ein Netzwerk aus Experten d.h. Rechts- und Sprachsachverständigen mit niederländischer, englischer und anderer Muttersprache, dessen Mitglieder ihre Vertrauenswürdigkeit, autodidaktischen Fähigkeiten sowie ihr entsprechendes Maß an Erfahrung (meist über Jahrzehnte) immer wieder von neuem unter Beweis stellen.

Aufgrund des Netzwerkcharakters, das heißt der sehr guten persönlichen Beziehung zwischen den einzelnen Mitgliedern untereinander, kann gegebenenfalls sehr schnell und flexibel auf Übersetzungsanfragen eingegangen werden. Anders ausgedrückt: Übersetzer von Eulenhaupt Translation Services sind als Kollektiv in der Lage, die Übersetzung umfangreicher und komplexer Texte, insbesondere auf den Gebieten Wirtschaftsprivatrecht, Unternehmensrecht, Handelsrecht, Gesellschaftsrecht und Vertragsrecht (nämlich Vertragsübersetzungen) innerhalb kürzester Zeit zu bewältigen.